Zwischenbericht

Mai 22, 2008

(Jana)

Letzten Montag war ein Feiertag in Singapur, somit hatten wir wieder ein verlängertes Wochenende. Nur leider hieß das wieder, dass für diesen Zeitraum alle Flüge, Hotels und Ressorts schon seit Februar ausgebucht waren. Also blieben wir das Wochenende erneut in Singapur.

Am Samstag besuchten wir den Botanischen Garten. Wir haben schon viel Positives über den öffentlichen Park gehört und müssen zustimmen, dass er sehr schön ist. In Deutschland müsste man für so eine Naturlandschaft Eintritt zahlen. In Singapur gibts das ‚For Free’. Es gibt nicht nur Grünflächen im Botanic Garden, sondern auch mehrere Seen mit riesigen Fischen und Schildkröten. Außerdem sind in dem Garten noch mal mehrere ‚Untergärten’ wie z.B. ein Ginger Garden (Ingwer) und ein Orchid Garden. Wir haben den kompletten Tag in den verschiedenen Gärten verbracht.

Am Abend waren wir dann mit den anderen Praktikanten im Kino. Wir haben den Film ‚Made of Honor’ geguckt. Das war zwar ein typischer Hollywood Streifen vom Schlag Wedding Planner, aber wir fanden es trotztdem sehr amüsant und entspannend.

Am Sonntag sind wir dann zum baden nach Sentosa (Badeinsel vor Singapur) gefahren. Dort waren wir am ‚km8’. Das ‚km8’ ist tagsüber eine Strandbar mit Musik und zum Abend wird sie zu soetwas wie eine Stranddisco. Leider konnten wir nicht den kompletten Nachmittag mit chillen, baden und bräunen verbringen. Wir müssen nämlich für unseren Tauchschein ein bissel Pauken. Das heisst ersteinmal ein dickes Buch mit über 5 Kapiteln lesen. Das tat Alex dann also brav :-) . Ein Arbeitskollege von mir war ebenfalls am ‚km8’, somit kam ich nicht so wirklich zum lesen. Was ich dann aber noch am nächsten Tag nachholte. Das Buch zu lesen ist nämlich notwendig um die theoretische Prüfung bestehen zu können.

Anfang dieser Woche hatten wir dann unsere ersten praktischen Tauchstunden im Pool. Es war alles sehr aufregend und interessant, aber trotzdem kann ich dem ganzen System vom Atmen unter Wasser nicht wirklich vertrauen. Die Angst, dass aus dem Tank kein Sauerstoff mehr kommt ist noch da und der Respekt vor dem Wasser ist noch größer geworden. Im Pool konnte man stehen und wenn es unter Wasser unangenehm wurde, konnte man hoch kommen und ‚normal’ Atmen. In 10m Wassertiefe ist das jedoch nicht so einfach möglich. Heute nach der Arbeit steht nochmal Pooltraining an und dann werde ich mich hoffentlich besser anstellen, als das letzte mal :-) .

Viele Grüße an unseren treusten Fan Andraes. Schmatza und Knutscha für deine Kommentare.


BBQ, Bintan und Bollywood

Mai 17, 2008

(Jana & Alex)

Letzte Woche haben wir uns mit ein paar Freunden zum singapurschen BBQ verabredet. Für ca. 8 € p.P. (Flatrate), bekommt einen Tisch mit integrierter Grillplatte und Suppentopf (mit 2 verschieden Brühen). Von dem Buffet kann man sich frische Zutaten holen, u.a. Seefood, Nudeln, Gemüse, Salate, verschiedene Fleischsorten und Obst. Gegrillt bzw. gekocht wird dann am Tisch selber. Entweder alles in den Suppentopf schmeißen und brodeln lassen oder auf den Grill legen und knusprig anbraten. Beides war super lecker – und die tolle Fondueabend-Atmosphäre gab es kostenlos dazu.

Am Wochenende sind wir das erste Mal ins „Ausland“ gefahren und zwar für 2 Tage nach Bintan. Das ist eine indonesische Insel und nur ca. 1h mit der Fähre von Singapore entfernt. Da man in ein anderes Land fährt, hat man wie am Flughafen auch Check in und Boarding. D.h. man verliert ziemlich viel Zeit, sodass aus der „Netto-Stunde“ gute 3 Stunden werden. Nach Ankunft gibt es für 10US$ ein Touri-Visum und 2 gestempelte Seiten im Reisepass.

Wir haben auf Bintan ein Bungalow im Nirwana Beach Club gemietet. Leider hat jedoch gerade dieses Wochenende das Wetter nicht so mitgespielt. Am Samstag hat es den kompletten Vormittag geregnet und am Nachmittag wurde die Sonne von einer grauen Masse verhüllt.

Nachdem wir erstmal unser Ressort erkundigten und mal wieder super viele Tiere entdeckt haben (Schlangen, Krokodile, Papageien, Schildkröten, Cameleons und Eichhörnchen), legten wir uns an den Strand (Ich mit Pulli + Decke). Alex hat das Wetter wohl nicht viel ausgemacht, denn er ist erstmal mit unserem brandneuen Schnorchelset los ‚geschnorchelt’.

Am Abend waren wir dann richtig gut essen. Es war zwar ‚relativ’ teuer (günstig in Vergleich zu Deutschland – teuer im Vergleich zu Singapore), aber sehr sehr lecker. Das Ressort war sehr schön und der Partybereich ebenfalls, so dass wir noch lange an der Strandbar saßen. Nach dem Essen gab es noch einen Strandspaziergang mit unheimlich vielen „schönen“ Einsiedlerkrebsen.

Am nächsten Morgen gab es dann auch noch richtig leckeres Frühstück. Mit Croissants, Kuchen, Früchten aber vor allem Kartoffeln, Speck, gebratenen Reis und Weißwürstchen. Ja richtig gelesen. Hier ist es üblich schon zum Frühstück sehr herzhaft zu Essen. Wenn auf Arbeit die ‚Locals’ frühstücken, dann ist da nicht selten schon Fleisch oder Seefood mit Reis oder Nudeln auf den Tellern. Ich weiß auch nicht wie die das am frühen Morgen runter kriegen. Wahrscheinlich ist das auch noch ‚spicy’. Andere Länder, andere Sitten.

Alex: Unsere Nachbarn knallen sich auch schon am morgen so eine Instant Nudeln-China-Tüten-Suppe rein :-) . Uns sind hier aber noch ein paar Sachen aufgefallen die ein wenig anders sind als in Deutschland. Die Leute sind suuuuper ehrgeizig, wenn am Freitag um 21.00 Uhr das Licht im Büro brennt, ist das keine Seltenheit. Man hört oft den Einwand, die arbeiten eben nicht so effektiv wie ‚wir in Deutschland’. Naja, glaube ich nicht so dran. Hier gibt es auch viele talentierte und intelligente Leute, die mit Sicherheit nicht den ganzen Tag ihren Screensaver angucken. Neben Fussball ist der zweite Volkssport hier übrigens „Tür-zu Knopf-im-Fahrstuhl-drücken“. Der Fahrstuhl kommt noch gar nicht zum stehen, da drücken schon mindestens zweit Leute von verschiedenen Seiten den besagten Knopf. Ich wurde schon x-Mal von den Türen angerempelt, weil ich nicht schnell genug raus kam. Volksport Nummer 3 ist „Nase-Hochziehen“, man kann es wirklich nur schwer glauben, aber Nase-Hochziehen ist nicht so unhöflich wie volle Kanne ins Taschentuch schnauben. Mein Tischnachbar hat schon seit 3 Wochen schnupfen :-( ! Volkssport Nummer 4 ist SMS schreiben und telefonieren, egal wo egal wann, jeder daddelt auf seinem Telefon rum. Wenn kein Telefon zur Hand ist (sehr unwahrscheinlich) wird auf der Konsole unterwegs gespielt. Ok, wir sind aber bestimmt auch komisch in verschiedenen Hinsichten…Zur Verteidigung: viele Asiaten (ich muss es so grob fassen, weil hier wirklich Multikulti ist) sind aber wiederum super freundlich und hilfsbereit. Wenn man hilflos auf der Strasse steht, fragt 100% spätestens nach 1min jemand, ob er/sie weiterhelfen kann. Jana wird nicht selten auf den Straßen oder in Geschäften von wildfremden ‚Locals’ begrüßt. Außerdem sind die Leute sehr offen und herzlich, auf Arbeit wurde ich bspw. gleich an meinem ersten Tag mehrmals gefragt (und ist auch heute noch so) ob ich mit zum Mittagessen mitkommen möchte. Das ist in Deutschland nicht immer selbstverständlich, da es da gewisse Praktikanten – Mitarbeiter Hierarchien gibt. Seit dem ich hier bin gibt es wirklich bislang keinen Einzigen mit dem ich Kontakt hatte, der mir von Grund auf unsympathisch war – wobei doch es gibt einen, der ist aber aus Deutschland!

Zurück zu unserem Essen: Nachdem ich dann noch 2 Kuchen und eine halbe Ananas verdrückt habe, wollten wir endlich zum Strand.

Der Strand war auch da, aber leider war das Meer weg. Es war Ebbe. Wir kamen uns vor wie an der guten alten Nordsee. Da haben nur noch die Gummistiefel gefehlt.

Allmählich kam das Meer zurück und das Wetter war auch gar nicht mal so schlecht. Trotz einer dünnen Wolkenmasse, war es heiß. Ich erholte mich vom Frühstück auf der Liege und Alex startet seine nächste Schnorcheltour – uneingecremt. Ja, ja hätte er mal auf mich gehört, aber er weiß es ja immer besser. Nach einer Stunde kam dann (wie von mir erwartet) eine riesige rote Krabbe aus dem Wasser. Ich hoffe Schlaubi hat aus der Aktion was gelernt!?

Sonntagabend ging es dann wieder mit der Fähre zurück nach Singapore. Es war ganz schön schaukelig auf dem Ding, so dass ein Kind, eine Reihe vor uns, sich auch schön übergeben musste. Ihr könnt euch denken wie es mir danach ging.

Uns es gab noch etwas Aufregendes in dieser Woche. Wir haben mit einem Tauchkurs begonnen – dem Open Water Diving Course. Nach den erfolgreichen Theoriestunden geht es dann Anfang nächster Woche in den Pool. Das darauf folgende Wochenende fahren wir dann mit unserer Gruppe auf die Insel Dayang, Malaysia, um dort die praktische Tauchprüfung im Meer zu absolvieren.

Übrigens habe ich heute Abend, nach sechs Wochen, das erste Mal mit Susi telefoniert. Wir haben geskypt. Jetzt vermisse ich meinen Schatz noch mehr. :-(

Zu Bollywood: Letztes Wochenende haben wir uns mit den indischen Fernsehkanälen etwas vertrauter gemacht. Wir haben leider noch nie einen Bollywood Film in Deutschland gesehen, aber die ‚original’ Bollywood Filme sind richtig cool. Wir verstehen zwar kein Wort, aber es singt immer ein Mann mit einer Frau in schönen Landschaften mit auffälliger Kleidung. Coole Tanz-Moves und Bollywood-Beats mit inbegriffen. Wir vermuten, dass es immer um Liebe geht.

P.S. Alex versucht seit einer Woche die Bildergalerie zu pimpen. Leider ist er nur ein Blender was Informatik angeht, denn es funzt noch nicht!!!


Und wieder zwei Wochen rum…

Mai 9, 2008

(Jana & Alex)

Und schon wieder ist es über 2 Wochen her, dass wir einen Beitrag gepostet haben.
Wir haben das Gefühl, dass uns hier die Zeit einfach davon läuft.
Um endlich aber euch auf den neusten Stand zu bringen, wird dieser Artikel eher bild- und video- als textlastig.

Jeden Tag erleben wir immer neue, aufregende Dinge und ich hoffe, dass es die nächsten 5 Monate so weiter geht. Jetzt aber erstmal von vorne…

Vorletztes Wochenende waren wir mit ein paar anderen Praktikanten von meiner Arbeit im Tageszoo von Singapur (Ja, es gibt auch einen Nachtzoo). Der Zoo ist weltberühmt und bekam, berechtigt, schon zahlreiche Auszeichnungen. Da Alex und ich zuletzt nur den Magdeburger Zoo gewohnt waren, ist es vielleicht auch kein Kunststück uns zu begeistern. Der Zoo ist in verschiedene Tierbereiche/-welten aufgeteilt. Diese liegen meist abseits der Hauptstrasse, die man auch mit einer Bimmelbahn abfahren kann.
Was den Zoo so interessant macht, ist das Gefühl, dass alle Tiere frei um einen herum schwirren. Tiergehege sieht man nur selten. Irgendwo haben wir letztens gelesen, dass es in Singapore mehr als doppelt so viele Pflanzenarten gibt wie in ganz Nordamerika. In dem Zoo, so scheint es, wird auch das ganze Spektrum der Pflanzenwelt aufgeboten. Die Kombination aus Dschungelvegetation und den vielen Tieren ist von einem europäischen Zoo wirklich nur schwer zu toppen.

Am Sonntag haben wir das ‚wild wild wet’ besucht – ein Erlebnisbad (Freibad natürlich!) mit Wasserrutschen, Wellenbad und Reifenrutschen. Nach der beschwerlichen Suche, das Bad ist nirgends ausgeschildert – sogar am Eingangsschild steht nichts dran – haben wir es uns erstmal unter der Äquatorsonne gut gehen lassen. Ich habe mich natürlich gut eingecremt und versucht immer im Schatten zu sein. Alex dagegen hat sich der freien Sonne ausgesezt. Ihr dürft jetzt mal Raten wer den Sonnenbrand bekommen hat (per Kommentar).

Abends waren wir dann zum Barbecue bei Terry eingeladen. Das ist eine Arbeitskollegin von Alex. Da es hier so üblich ist für alles eine ‚Maid’ zu haben, haben natürlich nicht wir oder Terry gegrillt, sondern wir haben Grillen lassen. :-) Im Grunde unterscheidet sich aber das das BBQ in Singapore nicht gross vom deutschen „Grillen“. Es gab Hähnchenspieße, Bouletten, Würstchen, Salate und Mais. Alles in allem war es mal abwechslungsreich, im Gegensatz zu dem was wir hier sonst immer essen.

Am darauf folgenden Montag hatte ich Geburtstag und zwar 30h lang. Trotzdem blieb mir nicht viel Zeit zum Feiern. Nach 9h Arbeiten habe ich mich mit Alex am Clark Quay getroffen. Das ist das ‚Ausgeh – bzw. Partyviertel’ in Singapore. Alex hat dort in einem sehr beliebten Seafood Restaurant einen Tisch bestellt. Wir bestellten die Black Pepper Crab. Die Zutaten sind komplett im Namen enthalten – Krabbe mit sehr viel schwarzen Pfeffer und leider viel zu scharf für mich. Wie so viele Gerichte hier, deswegen muss ich bei der Bestellung immer meine Bitte äußern: „Please not so spicy!“. Oder meistens weiss man ja gar nicht was man bestellt, zeigt mit dem Finger drauf und fragt dann: „Is that spicy?“ Das lustige daran ist, dass die Antwort meist „No“ oder „Medium“ ist. „No“ bedeutet scharf. Bei „Medium“ heißt es Finger weg, dass brennt alles weg. ;-)

Da der Tag der Arbeit auch in Singapore ein Feiertag ist und alle frei haben hat es sich angeboten am Mittwochabend ins Insomnia zu gehen. Das taten wir dann auch – mit etlichen anderen Praktikanten. Es war sehr cool und wir hatten jede Menge Spass. Wir haben auch ein Paar Videos gemacht und wir hoffen, dass da die gute Stimmung rüber kommt ;-)

(Aurelien in Action – Im Insomnia)

(Am gleichen Abend ging es noch in den nächsten Club – China One Bar (oder so?))

Am nächsten Tag konnten wir ja zum Glück mal ausschlafen. Außer ein bisschen Sightseeing im „Colonial District“ in Singapore, war auch nicht mehr drin bei uns.
Eigentlich hatten wir ja an dem Freitag darauf Urlaub genommen. Wir wollten das verlängerte Wochenende für einen Trip zu irgendeinem Beach Resort nutzen.
Wir waren auch in zahlreichen Reisebüros, aber dort wurden wir nur „ausgelacht“. Denn alle Flüge und Hotels seien schon lange ausgebucht für dieses Wochenende. Laut Auskunft hätten wir im Februar buchen sollen ;-) . Tja, somit cancellten wir den Urlaub, gingen auf Arbeit und blieben das Wochenende in „zu Hause“.
Im Nachhinein war dies auch die richtige Entscheidung, denn ich wurde krank. Somit war am Wochenende nicht viel mit mir anzufangen. Freitagabend hat Alex ‚Roasted Chicken Rice’ (unser Abendbrot) mit nach Hause gebracht und wir haben uns den Abend mit Filmen vor dem Fernseher vertrieben. Angefangen von Speed 2 (wir haben Singapore Prämiere – mit eigenem Fußball EM Kanal), über Deutsche Welle Beiträge bis hin zu Dr. House. Das hört sich vermutlich für euch voll öde an, aber es war mal sehr schön und entspannt einfach mal zu Hause abzuhängen und dafür Zeit zu finden.
Den Rest des Wochenendes nutzten wir für weitere Sightseeing und Shopping Touren. Es ist wirklich verblüffend wie viele ‚Shopping Malls’ es hier gibt. Egal wo man ist, es gibt in jedem Fall ein Burger King, Subway und ein Einkaufscenter das mehrere Stockwerke hat (mindestens 5). Bei der gigantischen Auswahl findet man wirklich immer was.
Auch Alex hat nach 1,5 jähriger Suche endlich Freizeitturnschuhe gefunden.

Nachtrag Alex:
„Zwischendurch war ich auch hier beim Friseur, das war auch langsam nötig… Auf jeden Fall kostet der Haarschnitt S$10 und das Beste daran es dauert nur 10min. Ich hatte anfänglich ein wenig Angst, dass meine Frisur, die ich schon seit ca. 10Jahren habe, in Asien nicht 1:1 nach frisiert werden kann. Der Dame ist es aber sehr gut gelungen :-) . Einziges Missgeschick: sie wollte wissen ob ich es „spicky“ haben möchte. Zuerst dachte ich an das viel zitierte „spicy“ – ich habe erstmal ja gesagt. Kann ja nicht schaden mein Frisur aufzupeppen. Das bedeutet aber ausfransen oder so, ich habe keine Ahnung. Bei Asiaten sieht das gut aus, bei mir so lala. Wächst ja wieder nach :-) !

Gestern haben wir das erste Mal nach einem Monat selber gekocht, obwohl wir zweimal am Tag warm essen. Es gab Nudeln mit „Fertig-Tomaten-Soße“. Ich hätte nicht gedacht wie lecker auch „normale Nudeln“ schmecken können. Hier gibt es meist nur die Nudeln aus der „3“, Glasnudeln und so was wie dünne Bandnudeln. Alles andere Teigartige gilt gleich als Italienisches Gericht. Apropos, das ist auch das einzige europäische Land was man hier aus kulinarischer Sicht kennt. Bratwürste, Kassler, Schnitzel und Kartoffel (nicht Pommes!) kann man hier lange suchen. Es soll aber auch ein deutsches Restaurant geben, wir sind gespannt was die da so zubereiten…